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für Spezialchemikalien

Der Kunststoffsektor verwendet Verarbeitungszusätze

Kunststoffe sind ein Material, das in unserer Umwelt täglich präsent ist. Dies ist auf die vielen nützlichen Eigenschaften von Kunststoff zurückzuführen.

Veröffentlicht: 23-07-2019
Kunststoffgranulat

Die Hauptvorteile dieses Materials sind Leichtigkeit, Formbarkeit und ein niedriger Preis. Um jedoch ein Objekt in der gewünschten Form herzustellen, ist es notwendig, den Kunststoff zu verarbeiten.

Welche Chemikalien werden in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt?

In der Industrie werden verschiedene Chemikalien verwendet, die als Verarbeitungsmodifikatoren bezeichnet werden. Diese Additive werden entsprechend ihrer Funktion in mehrere Gruppen eingeteilt. Dazu gehören Flüssigkeiten, Schmierstoffe, Trennmittel, Dispersionsmittel, Korrosionsschutzmittel und Thixotropiermittel. Welche Eigenschaften haben Verarbeitungszusätze? Wie wirken sie sich auf das Material aus, dem sie zugesetzt werden?

Verflüssigende Additive sind Mittel, die die Fließ- und Erweichungstemperaturen von Polymeren senken. Sie zeichnen sich durch eine niedrige Viskosität aus, die es ermöglicht, Kunststoff schnell in flüssiger Form zu erhalten. Ein flüssiger Zusatzstoff ist unter anderem Rodys L der PCC-Gruppe, einem Hersteller von Spezialchemikalien.

Korrosionsinhibitoren sind Substanzen, die die Korrosion an Metallelementen verhindern. Schon eine geringe Menge eines solchen Zusatzes schützt die im Verarbeitungsprozess verwendeten Metallausrüstungen. Inhibitoren können in flüssiger oder fester Form (als Pulver) vorliegen. Ein wirksamer Korrosionsinhibitor ist Chemstat Cl 1020, mit dem Sie Kunststoffe effizient verarbeiten können, ohne sich um den häufigen Austausch von Verarbeitungsgeräten kümmern zu müssen.

Thixotropiermittel sind Additive, die die Viskosität des modifizierten Kunststoffs erhöhen oder verringern. Die Wirkung dieser Mittel besteht darin, das sich die Form des Kunststoffs verändert, nachdem er Stößen oder Spannungen ausgesetzt wird. In solchem Fall bewirken thixotrope Additive (z. B. Talkum, Kieselerde oder Glasmehl), dass der flüssige Kunststoff dicker und der feste - weicher wird.

Antiadhäsive, dispergierende und schmierende Additive sind Mittel, die die innere und äußere Reibung reduzieren. Sie sind dafür verantwortlich, die Plastizität des Polymers zu erhöhen, was verhindert, dass der Kunststoff an Metallteilen von Verarbeitungsanlagen haftet. Zu diesen Mitteln gehört Maxomer LUBE-E2SA-B.

Die Verarbeitung von Kunststoffen ohne Zusätze wäre nicht nur technologisch schwierig, sondern auch sehr teuer. Die Vielzahl von Vorteilen, die sich aus dem Einsatz von Zusätzen für die Kunststoffverarbeitung ergeben, führt dazu, dass die  in dieser Branche tätigen Unternehmen Energie, Zeit und Geld einsparen.


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